ux/ui konzept

Koch-App als Alltags­begleiter

Ziel: Es geht darum, eine App zu gestalten, die fester Bestandteil des Alltags sein soll.

Aber wie schafft man Gewohnheiten? Wie kann man für jedes Bedürfnis eine Lösung haben, die den Nutzer überzeugt und die er lieben lernt? Was muss an Service geboten werden, damit der User die Kochapp als seinen persönlichen Schlüssel zum Erfolg wahrnimmt und eine emotionale Bindung zu dieser aufbaut?

ux/ui konzept

Koch-App als Alltags­begleiter

Ziel: Es geht darum, eine App zu gestalten, die fester Bestandteil des Alltags sein soll.

Aber wie schafft man Gewohnheiten? Wie kann man für jedes Bedürfnis eine Lösung haben, die den Nutzer überzeugt und die er lieben lernt? Was muss an Service geboten werden, damit der User die Kochapp als seinen persönlichen Schlüssel zum Erfolg wahrnimmt und eine emotionale Bindung zu dieser aufbaut?

"And calls them to action"

Die Annahme ist: Der User wird die App aus unterschiedlicher Motivation heraus aufrufen. Wird nach einer Frühstücksinspiration gesucht oder doch nach einem Rezept für ein Mittagessen? Vielleicht müssen Lebensmittel aufgebraucht werden oder jemand kommt zu Besuch und ein großes Essen ist geplant?

"Geling-Garantie"

Der Service soll unterstützend sein, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu gewährleisten und dadurch die Verwendung der App zu steigern.

Damit ein Rezept gelingt, müssen zuallererst alle Zutaten vorhanden sein. Daher besitzt diese App eine Einkaufsliste. Tutorials, eine „step by step“-Anleitung und eine ausführliche Liste aller benötigten Utensilien unterstützen ebenso bei der Zubereitung.

Das Leitprinzip dahinter

The Design of everyday things - DON NORMAN

„Blame it on design, not the people.“

Das Zitat von Don Norman aus „The Design of Everyday Things“ hat sich seit meiner ersten Beschäftigung mit Design tief in meinem Gedächtnis verankert und begleitet mich seither im Arbeitsalltag.

Die wohl typischste Herausforderung im Alltag für jeden von uns besteht darin, eine Tür zu öffnen. Wenn man dabei fehlerhaft drückt oder zieht, schämt man sich, obwohl es nicht am Benutzer liegt, sondern an einer uneindeutigen Gestaltung.

Die Herausforderung, Interaktionen zu gestalten, erfüllt mich mit großem Respekt, da wir als Designer:innen darüber entscheiden können, ob der Nutzer eine positive Erfahrung macht oder das Gefühl des Scheiterns erlebt. Mein Ziel ist daher, Nutzer so gut wie möglich in ihren Alltagsaufgaben zu unterstützen.

Work insights

In der Regel beginne ich mit Textkarten, auf denen ich Anforderungen und Nutzerbedürfnisse sammle, um sie den jeweiligen Journey-Steps zuzuordnen.

Nachdem das Grundgerüst definiert ist, gehe ich dazu über, Wireframes zu erstellen, und zwar von grob zu detailliert. Für Bilder und Icons verwende ich zunächst Platzhalter. Hingegen versuche ich, den Text so früh wie möglich zu definieren, um den benötigten Platz im responsiven Verhalten angemessen einzuplanen.